Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit

Ein Phänomen zum Gähnen?

Während die ganze Natur um uns herum wieder zu neuem Leben erwacht, geschieht bei uns Menschen häufig erstmal das Gegenteil: Die Frühjahrsmüdigkeit überfällt uns. Gerade in Ländern, in denen sich Temperaturen und Lichtverhältnisse mit dem Wechsel der Jahreszeiten merklich ändern, ist Frühjahrsmüdigkeit ein häufiges Phänomen. In Deutschland klagt zum Beispiel etwa jeder zweite Erwachsene über diese Abgeschlagenheit.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Verantwortlich für das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit ist wahrscheinlich ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Unser Stoffwechsel und Hormonhaushalt reguliert sich über äußere Bedingungen wie Licht und Temperatur. Ist es kalt und dunkel, sinkt unsere Körpertemperatur um ein paar Zehntel Grad, der Blutdruck wird höher und wir bilden mehr des Schlafhormons Melatonin. Doch kaum ist dieser Umstellungsprozess abgeschlossen, wird es schon wieder Frühling. Die Sonne scheint wieder kräftiger und länger, so dass Stoffwechsel und Hormonhaushalt erneut durcheinandergewirbelt werden: Das zunehmende Tageslicht im Frühjahr aktiviert die Produktion des Glückshormons Serotonin, während gleichzeitig aber noch das Schlafhormon Melatonin in hohem Maß aktiv ist. Die Wechselwirkung dieser beiden Botenstoffe macht den Körper müde. Die Folge: Der Kreislauf kommt nicht recht auf Touren.

Bis unser Körper sich an diese neue Großwetterlage gewöhnt hat, vergehen oft zwei Wochen, manchmal auch ein ganzer Monat. Was noch erschwerend hinzu kommt: Der Frühling bringt oft unbeständiges Wetter mit starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, was für Kreislauf und Gefäße ebenfalls sehr anstrengend ist.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Um unseren Körper bei dieser Umstellung nach Kräften zu unterstützen – und damit wir nicht ganz so müde im Frühling sind – können wir eine ganze Menge tun. Was haltet ihr von folgenden Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit:

Achtet beim Essen aber darauf, die Verdauung nicht allzu sehr zu belasten, denn auch das macht müde. Es empfiehlt sich daher, mehrere kleine Mahlzeiten zu essen statt zwei, drei große. Wichtig ist es auch, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken. Eine gute Angewohnheit ist zum Beispiel, ein Glas Wasser auf nüchternen Magen zu trinken – das wirkt belebend. Und vor einer Mahlzeit getrunken hilft es dabei, die Essensmenge zu regulieren – darüber freut sich dann auch die Waage. Wir sind überzeugt: Mit unseren Tipps schlagt ihr der Frühjahrmüdigkeit ein Schnippchen – und wer ist schon gern müde im Frühling?

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