Saisonkalender Gemüse

Saisonkalender Gemüse

Abwechslung nach Plan

Gemüse ist für all jene, die sich überwiegend oder ganz und gar pflanzlich ernähren, ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Speiseplans. Und wer sich derart bewusst ernährt, achtet sicherlich auch darauf, saisonales Gemüse einzukaufen. Da heute aber jegliches Gemüse zu jeder Jahreszeit erhältlich ist und kaum einer mehr Gemüse selbst im Garten anbaut, kann es schon mal schwierig sein, das Gemüse der Saison auch wirklich zu erkennen.

Mit einem Saisonkalender Gemüse ist das aber überhaupt kein Problem. Aber lohnt es sich überhaupt, darauf zu achten, welches Gemüse gerade Saison hat, wenn die verschiedenen Gemüsesorten doch das ganze Jahr über erhältlich sind? Ja, es lohnt sich durchaus, und das sogar aus mehreren Gründen:

  • Gemüse der Saison ist gut fürs Klima, weil es keine langen Transportwege hinter sich hat.
  • Nach dem Saisonkalender Gemüse zu kochen schont den Geldbeutel, weil in kurzer Zeit große Mengen erhältlich sind und keine teuren Transportwege zurückgelegt werden müssen.
  • Mit dem Kauf von saisonalem Gemüse wird die regionale Landwirtschaft unterstützt.
  • Saisonales Gemüse schmeckt einfach besser, weil es zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet wird.
  • Wer nach dem Saisonkalender Gemüse kocht, bringt Abwechslung auf den Teller.

Und zwar jede Menge Abwechslung, schließlich sind heimische Gemüsearten das ganze Jahr über in großer Auswahl erhältlich. So sorgt der Wechsel der Jahreszeiten quasi auch dafür, dass der Speiseplan nie langweilig wird.

Viel saisonales Gemüse von Juni bis Oktober

Die größte Auswahl an Gemüse gibt es hierzulande zwischen Juni und Oktober. Saison haben dann z. B. Blumenkohl und Brokkoli, Kohlrabi und Kürbis, Spinat und Staudensellerie. Diese und viele andere Gemüsesorten haben dann Hauptsaison, d. h. sie werden dann im heimischen Freilandanbau geerntet.

Evergreens im Gemüse-Saisonkalender

Und dann gibt es natürlich auch noch Gemüsesorten, die das ganze Jahr über frisch erhältlich sind wie Champignons und Porree, oder die sich gut einlagern lassen und daher ebenfalls immer verfügbar sind wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Rotkohl.

Wir brauchen also – bildlich gesprochen – nicht in die Ferne zu schweifen, um ein wenig Abwechslung auf unseren Tellern zu bekommen. Wir brauchen aber auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir es trotzdem tun, weil die Artischocken nun mal so gut schmecken und wir auf Avocados oder Süßkartoffeln nicht mehr verzichten wollen – mit einer klitzekleinen Einschränkung: Diese Gemüsesorten sind in ihren Anbauländern zwar in der Regel immer verfügbar, haben aber ebenfalls eine Hauptsaison. Daher macht es Sinn, auch diese Sorten saisonal zu kaufen. Außerdem lohnt sich immer ein Blick auf das Ursprungsland.

Wann welche heimischen bzw. importierten Gemüsesorten Saison haben, könnt ihr ja aus unserem Saisonkalender Gemüse ersehen.

Wenn uns so viel Abwechslung schon beim Einkauf geboten wird, spiegelt sich das natürlich auch auf unseren Tellern wider. In unseren veganen Rezepten findet ihr viele köstliche Anregungen für die Zubereitung von saisonalem Gemüse, von der veganen Gemüsequiche über die cremige Karotten-Kokos-Suppe bis hin zu Zucchiniröllchen mit veganer Avocadocreme. Lasst es euch schmecken!

Story

Nachhaltige Ernährung

Das Wort Nachhaltigkeit hat heute nahezu jeden Lebensbereich erobert, und so ist auch die nachhaltige Ernährung ...

Rezept

Vegane Zucchiniröllchen

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Karotten-Kokos-Suppe

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Möhrenpasta

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